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Aargau |
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| Unterlunkhofen |
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| Postleitzahl: | 8918 |
| Bei-/Übernamen: | Laubchäber |
| Gemeindebann: | 448 ha |
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- Wappenbeschreibung
- Fünfmal geteilt von Weiss und Blau, überdeckt von rotem Pfahl. - Herkunft: Wappensiegel der Herren von Lunkhofen. Im Gemeindewappen sind die Landstrasse, an welcher das Dorf liegt, und die drei Bäche, die das Gemeindegebiet durchfliessen, symbolisch dargestellt (Schwarzbach, Arnibach und Wydenbach)
- Burgergeschlechter
- Beck, Bieler, Brandenberg, Brumann, Brunner, Füglistaller, Gugerli, Huber, Intrass, Keller, Koch, Meier, Meyer, Staubli, Wellinger
- Nachbargemeinden
- Arni-Islisberg, Berikon, Hermetschwil-Staffeln, Rottenschwil, Zufikon
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 442 | 364 | 379 | | |
- Chronologie
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| ca. 860 | Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte ca. 860 |
| 1865 - 1900 | Im «Bärhau» oberhalb des Dorfes wurden in dieser Zeit mehr als 60 Grabhügel einer eisenzeitlichen Totenstadt ausgegraben. Ebenfalls Ende des Jahrhunderts wurde bei Lunkhofen ein künstlerisch bedeutsamer Mosaikboden einer römischen Villa gefunden |
| 1985 | Die Gemeinde eröffnete einen eigenen Kindergarten |
| 1987 | Der Nutzungsplan Kulturland und Baugebiet wurde abgeschlossen |
| 1989 | Das Mehrzweckgebäude konnte eingeweiht und bezogen werden |
| 1989 | Die Gemeinde eröffnete einen zweiten Kondergarten, Während die 6-jährigen ein volles Pensum absolvieren, ist der Besuch der 5-Jährigen auf die Hälfte festgelegt worden |
| 1989 | Die im Zusammenhang mit der Güterregulierung gebauten Flurstrasse übernahm die Einwohnergemeinde |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2003
www.swissfot.ch
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