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Aargau |
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| Unterbözberg |
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| Postleitzahl: | 5224 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 616 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Grün ein weisser rechter Schrägbalken, der von je zwei gelben Lilienblättern begleitet ist. - Deutung: Weisser Schrägbalken = Bözbergstrasse, vier Lilienblätter = Vierlinden
- Burgergeschlechter
- Brändli, Dambach, Dätwiler, Eichenberger, Fehlmann, Felber, Frei, Häni, Hunziker, Keller, Kohler, Märki, Merz, Müller, Schälkli, Scheibli, Schibli, Senn, Siegrist, Stöckli, Suter, Wächter, Zimmermann
- Nachbargemeinden
- Effingen, Gallenkirch, Linn, Oberbözberg, Riniken, Umiken, Villnachern
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1060 | 410 | 492 | | |
- Chronologie
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| 1189 | Erste urkundliche Erwähnung |
| 1227 | Die Kirche wird erstmals urkundlich erwähnt. |
| 1664/65 | Bau des spätgotischen Pfarrhauses. |
| 1773 | Um 1773 wurde die Pfarrscheune gebaut. |
| 1872 | Seit der Abtrennung von Oberbözberg (Beschluss des Grossen Rates) besteht Unterbözberg aus zehn auf dem Tafeljura weitverstreute Häusergruppen. Es sind dies: Hafen, Sagel, Schnellen, Kirchbözberg, Ursprung, Egenwil, Birch, Altstalden, Neustalden und Vierlinden. |
| 1921 | Die Gemeinde erstellte eine neue Wasserversorgung, indem man an das Leitungsnetz der Gemeinden Linn und Gallenkirch anschloss und so die Linner Quellen nutzen konnte |
| 1922 | Einen gut erhaltenen Zeugen einstiger Verkehrsverhältnisse bildet der «Römerweg» mit seinen aus dem Kalkstein gehauenen Karrengleisen (freigelegt 1922 und 1968). |
| 1950 | Bis 1950 war Unterbözberg eine Bauerngemeinde. Danach wandelte sich das Dorf langsam, aber stetig. |
| 1959 | Die beschlossene Güterregulierung (1983 abgeschlossen) , ermöglichte die Arrondierung der Landwirtschaftsbetriebe. |
| 1974 | Eine umfassende Sanierung der Wasserversorgung mit der Gemeinden Linn, Gallenkirch, Oberbözberg und Mönthal, die sich zur Vereinigten Wasserversorgung zusammenschlossen, wurde abgeschlossen. |
| 1983/84 | Sorgfältige renovation des Pfarrhauses und der Pfarrscheune. |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2004
www.swissfot.ch
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