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Aargau |
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| Turgi |
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| Postleitzahl: | 5300 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 155 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Rot ein schräglinkes weisses Zahnrad und einer liegenden, leicht gebogenen gelben Ähre
- Burgergeschlechter
- Buck, Erne, Fehlmann, Grf, Grimm, Häuptli, Imhof, Killer, Knecht, Küng, Meier, Oeschger, Schmidt, Schwertfeger, Stahel, Stierli, Strohmeier, Vogelsang, Weber, Wiedenmeier
- Nachbargemeinden
- Baden, Gebenstorf, Obersiggenthal, Untersiggenthal
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | - | 877 | 1642 | | |
- Chronologie
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| 1838 | Die Gebr. Bebié in Turgi errichteten eine Fabrikschule, verbunden mit einer Privatschulefür Kinder unter 13 Jahren |
| 1884 | Am 9. August konnte die Spanisch-Brötlibahn von Zürich nach Baden eröffnet und 1856 die Strecke Baden-Turgi-Brugg dem Verkehr übergeben werden |
| 1854 | Die beiden Ortschaften Turgi und Vogelsang kamen zu einem eigenen Gemeindeschulhaus |
| 1859 | Turgi wurde zum Eisenbahnknotenpunkt der Eisenbahnlinie Turgi-Waldshut |
| 1884 | Am 1. März war es nach zwei Trennungsversuchen in den Jahren 1862 und 1870 soweit, dass sich die Ortschaft Turgi zusammen mit Wil als selbständige Gemeinde von Gebenstorf lostrennen konnte |
| 1921 | Die alte Holzbrücke über die Limmat wurde durch eine neue Holzbrücke ersetzt. Heute dient sie dem Fussgänger- und Veloverkehr |
| 1921 | Seit diesem Jahr beherbergt Turgi neben der Gemeindeschule auch eine eigene Bezirksschule für Kinder aus den umliegenden Dörfern |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2003
www.swissfot.ch
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