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Aargau |
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| Schöftland |
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| Postleitzahl: | 5040 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 628 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Gelb ein rotes Andreaskreuz. - Herkunft: Schild der Herren von Hatstatt, die allerdings in Schöftland nie Herrschaftsrechte besassen.
- Burgergeschlechter
- Bachmann, Bolliger, Bucher, Christen, Dätwyler, Dutly, Ernst, Fäs, Fehlmann, Gall, Gloor, Haller, Hochuli, Hunziker, Knechtli, Lüthy, Morach, Müller, Suter, Wälty, Wellenberg, Wirz, Zehnder
- Nachbargemeinden
- Hirschthal, Holziken, Schlossrued, Staffelbach, Uerkheim, Unterkulm
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1243 | 1323 | 2316 | | |
- Chronologie
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| 1254 | Erstmalige urkundliche Erwähnung. Pergamenturkunde vom 15. Juli, worin Burchard, Stiftspropst zu Schönenwerd, dem Kloster St. Urban zwei Güter zu Schoftelanc und sechs zu Staphelbach zu seinem und seiner Eltern Selenheil übergibt. Diese Urkunde befindet sich im Staatsarchiv Luzern. |
| 1556 | Erste Hauszählung. Man zählte 22 Feuerstetten. |
| 1641 | Das erste profane Steinhaus, das Salzpeter-Haus, wurde gebaut. |
| 1660 | Wolfgang von Mülinen liess das Schloss Schöftland erbauen. Es steht mitten im Dorf in einem kleinen Park. |
| 1964 | Wolfgang von Mülinen überliess das Schloss dem Schwiedersohn Johann Rudolf von May. |
| 1667 / 77 | Das erste erbaute Schulhaus wird im Generalurbar erwähnt. |
| 1811 | Am 30. Januar erhielt die Gemeinde Schöftland vom Kleinen Rat des Kantons das Marktrecht. |
| 1844 | In Schöftland gab es 94 stroh- und 31 ziegelbedeckte Gebäude. |
| 1901 | Die Talbahn von Aarau nach Schöftland nahm ihren Betrieb auf. |
| 1917 | Das Schloss mit Umschwung, Scheune und drei kleineren Gebäuden konnte von der Einwohnergemeinde erworben werden. Nur mit sehr geringem Stimmenmehrheit wurde der Ankauf beschlossen. Das Geb(auml;ude wurde dann stilgerecht renoviert und dient heute (1990) dem Dorf als Gemeindehaus. |
| 1938 | Das Freibad wurde erstellt. |
| 1964 | Zu Renovationszwecken durchgeführte Ausgrabungen bei der Pfarrkirche St. Peter und Paul liessen nebst weiteren bedeutenden Funden vier ältere Gotteshäuser zu Tage treten. |
| 1964 - 1966 | Das Altersheims wurde erbaut. |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2005
www.swissfot.ch
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