| 1064 | Erste geschichtliche Erwähnung, als die Grafen von Habsburg die Güter in «Biralophon» (Birrenlauf) dem Kloster Muri vergabten. |
| 1651 | Erstmals wird die Schwefelquelle erwähnt, als die Berner Obrigkeit, die über den Aargau regierte, vom Hofmeister von Königsfelden einen Bericht über den Zustand der Quelle verlangte. |
| 1663 | Der Zürcher Arzt Hans Jakob Ziegler beschrieb «das köstliche warme Gesundbad bey Schinznacht in des mächtigen Herren von Bern Landschafft gelegen». |
| 1696 | Der Berner Münsterbaumeister Samuel Jenner erwarb Heilquelle und Badehaus vom Staat Bern. |
| 1761 | Im Bad wurde die Helvetische Gesellschaft gegründet. |
| 1810 | Die Aargauische Kulturgesellschaft wurde gegründet. |
| 1936 | Neben der bisherigen Kalkfabrik wurde die Zementfabrik gebaut, jedoch schon zwei Jahre später stillgelegt. Die Gebäulichkeiten dienten während der Kriegsjahre der Armee als Futterdepot. |
| 1937 | Der Gemeindename Birrenlauf wurde durch Grossratsbeschluss in Schinznach-Bad, wie Bahnstation und Post schon vorher hiessen, geändert. |
| 1947 | Die AMAG übernahm die Gebäude der ehemaligen Zementfabrik und erstellte ein Montagewerk für amerikanische Personenautos (Marke Chrysler) und übernahm die Generalvertretung für den deutschen Volkswagen. 1972 wurde die Montage aufgegeben. |
| 1972 | Dem Bad wurde aus kantonalen und Bundesmitteln eine spezielle Rheumaklinik (Stiftung) angegliedert. |
| 1987 | Nachdem AMAG den Zweigbetrieb Service angegliedert hatte wurde die Kundendienstschule gebaut. |
| 1989 | Das Habsburgerbaddes Bades wurde an die Rheuma- und Rehabilitationsklinik verkauft. Im gleichen Jahr ist ein Parkhaus für 260 Parkplätze erstellt worden. |
| 1981 - 1991 | Ein zusätzliches Bad zum Thermi mit einem neuzeitlichen Angebot wurde gebaut. |
| 1990 | Das 300jährige Hotel wurde einmal mehr den Bedürfnissen angepasst. |
| 1991 | Die Physiotherapeutenschule des Kantons Aargau wurde in der Rheumaklinik in Betrieb genommen. |