| 1227 - 1234 | Erstmals urkundlich erwähnt wird «Rufinach» im «Kleinen Urbar» des Klosters Wettingen, einem Güterverzeichnis, das zwischen 1227 und 1234 angelegt wurde. |
| 1898 | Auf den 1. Januar sind durch grossrätliches Dekret die bisher selbständigen Gemeinden Rüfenach und Rhein, das seinerseits wieder aus den Dorfteilen Vorder- und Hinterrein bestand, verschmolzen worden. |
| 1939 | Durch die eröffnete Sekundarschule ist Rüfenach zu einem kleinen Schulzentrum hinter dem Bruggerberg geworden. |
| 1940 | Die Einwohnerzahl hat mit 247 Personen den tiefsten Stand seit der Einführung der Volksz&auuml;hlung erreicht, und ist seither wieder steigend. |
| 1978 | Das Schulhaus musste um 2 Klassenzimmer erweitert werden, um auch die 4. Sekundarschulklasse aufnehmen zu können |
| 1985/86 | Auf diese Heizperiode konnte der Dorfteil Rüfenach an die Fernwärmeversorgung REFUNA, welche die Wärme vom Kernkraftwerk Beznau bezieht, angeschlossen werden. |
| 1987 | Die Hauptleitung der Fernwerme wurde in den Dorfteil Hinterrein weitergezogen. |
| 1988 | Die Feuerwehr konte im Frühling ein hochmodernes Tanklöschfahrzeug in Betrieb nehmen |