Kanton Aargau
Aargau
 
   
   
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Rüfenach
  
Postleitzahl:5235
Bei-/Übernamen: 
Gemeindebann:417 ha
  
Rüfenach
Wappenbeschreibung
In Blau eine gelbe Korngarbe

Burgergeschlechter
Beldi, Bischhausen, Hirt, Märki, Müller, Obrist, Schwarz, Steiner, Suter, Tanner, Vogt

Nachbargemeinden
Brugg, Remigen, Riniken, Untersiggenthal, Villigen

Wohnbevölkerung
Jahr1850190019502000 
Einwohner370266272  

Chronologie
1227 - 1234Erstmals urkundlich erwähnt wird «Rufinach» im «Kleinen Urbar» des Klosters Wettingen, einem Güterverzeichnis, das zwischen 1227 und 1234 angelegt wurde.
1898Auf den 1. Januar sind durch grossrätliches Dekret die bisher selbständigen Gemeinden Rüfenach und Rhein, das seinerseits wieder aus den Dorfteilen Vorder- und Hinterrein bestand, verschmolzen worden.
1939Durch die eröffnete Sekundarschule ist Rüfenach zu einem kleinen Schulzentrum hinter dem Bruggerberg geworden.
1940Die Einwohnerzahl hat mit 247 Personen den tiefsten Stand seit der Einführung der Volksz&auuml;hlung erreicht, und ist seither wieder steigend.
1978Das Schulhaus musste um 2 Klassenzimmer erweitert werden, um auch die 4. Sekundarschulklasse aufnehmen zu können
1985/86Auf diese Heizperiode konnte der Dorfteil Rüfenach an die Fernwärmeversorgung REFUNA, welche die Wärme vom Kernkraftwerk Beznau bezieht, angeschlossen werden.
1987Die Hauptleitung der Fernwerme wurde in den Dorfteil Hinterrein weitergezogen.
1988Die Feuerwehr konte im Frühling ein hochmodernes Tanklöschfahrzeug in Betrieb nehmen

Quellen
Aargau   Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2004
www.swissfot.ch