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Aargau |
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| Oberrohrdorf-Staretschwil |
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| Postleitzahl: | 5452 |
| Bei-/Übernamen: | Staretschwil: Holzbirlibuebe |
| Gemeindebann: | 426 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Rot auf grünem Dreiberg ein gelber Reichsapfel mit Doppelkreuz, überhöht von einem sechsstrahligen weissen Stern, beseitet von zwei schwarzen Rohrkolben auf grünen Blättern -
Das Doppelkreuz weist auf Königin Agnes von Ungarn hin, der Stern auf das Kloster Wettingen, das die Gerichtsherrschaft zu Staretschwil innehatte
- Burgergeschlechter
- Attiger, Blunschi, Börsch, Egloff, Eichler, Gsell, Hohlenweger, Humbel, Itel, Kaufmann, Keller, Müller, Philippe, Rimann, Rymann, Schuppisser, Schürmann, Trost, Vogler, Voser, Widmer, Würsch
- Nachbargemeinden
- Fislisbach, Kilwangen, Neuenhof, Niederrohrdorf, Remetschwil, Spreitenbach
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | - | 625 | 815 | | |
- Chronologie
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| 1124 | Als «Starcholswilare» taucht Staretschwil erstmals auf |
| 1160 | «Rordorf» wird in der «Acta Murensia» mit Bezug auf 1064 urkundlich erwähnt |
| 1805 | Nach den Akten im Staatsarchiv und in den Gemeindearchiven haben sich die fünf Ortschaften Niederrohrdorf, mit den Weilern Holzrüti und Vogelrüti, Oberrohrdorf, Staretschwil sowie Remetschwil und Busslingen im Jahre 1805 - nicht ohne Widerstreben - zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen |
| 1817 | In den Jahren 1817, 1823, 1831 und 1841 wurden Versuche für die Trennung des Gemeindeverbandes unternommen |
| 1854 | Am 22. Mai hat der Grosse Rat die Trennung des Gemeindeverbandes in die heutigen drei politischen Gemeinden Niederrohrdorf, Oberrohrdorf-Staretschwil und Remetschwil beschlossen |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2003
www.swissfot.ch
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