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Aargau |
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| Oberhof |
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| Postleitzahl: | 5062 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 814 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Blau auf 5 grünen Hügeln ein weisses Haus zwischen zwei grünen Tannen.
- Burgergeschlechter
- Anders, Belser, B&oml;ller, Brosi. Frei, Frey, Fricker, Herzog, Hort, Lenzin, Meier, Nussbaum, Reimann, Ruf, Schmid, Studer, Treier, Waldmeier, Willimann
- Nachbargemeinden
- Densbüren, Erlinsbach, Kienberg, Küttigen, Wölflinswil
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 626 | 487 | 424 | | |
- Chronologie
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| 1628 | Der obere Hof, der zum Ausgangspunkt für die Entwicklung der Dorfsiedlung wurde, muss sich im leicht erhöt gelegenen Ortsteil Bühl befunden haben. Die Niederlassung, die ein Urbar des Jahres 1628 erstmals schriftlich erfasst, gehörte bis 1803 politisch zur benachbarten Gemeinde Wölflinswil. |
| 1802 | Mit dem Anschluss an den neugegründeten Kanton Aargau gewann Oberhof nach der Wahl eines Gemeinderates die politische Selbständigkeit, blieb jedoch in die Talpfarrei integriert (Loslösung von der Gemeinde Wölflinswil). |
| 1804 | Dorfschulwesen: Im Wintersemester wurden in einem Bauernhaus die ersten Unterrichtsstunden erteilt. |
| 1805 | Mit freiwilligen Hilfskräften errichtete die Gemeinde ein Schulhaus, dan dessen Gesamtkosten von 700 Franken der junge Kanton einen Unterstützungsbeitrag von 200 Franken leistete. |
| 1818 | Alois Acklin, Seelsorger der Pfarrei Wölflinswil-Oberhof, segnete den Grundstein des Gotteshauses, das in der Folge verschiedene Umgestaltungen erfuhr. Ein spätbarocker Altar, dessen Mittelzone eine plastische Kreuzigungsgruppe birgt, bestimmt heute (1990) das Raumerlebnis des schlichten Sakralbaus. |
| 1844 | Ein Schlhausneubau wurde errichtet. |
| 1973 | Die Gemeinde konnte eine neue Schul- und Sportanlage einweihen, die aufgrund einer interkommunalen Schulorganisation auch von Schülern aus anderen Ortschaften besucht wird. |
| 1975 | Der Sakralbau wurde umfassend renoviert. |
| 1975 | Oberhof und Wölflinswil geben neu gemeinsam eine Dorfchronik heraus. Die Jahresschrift belegt den Ausgleich zwischen Eigenständigkeit und Zusammenarbeit. |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2005
www.swissfot.ch
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