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Aargau |
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| Niederrohrdorf |
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| Postleitzahl: | 5443 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 333 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Rot auf gewölbtem grünem Boden ein weisses Lamm mit Kreuzfahne (durchgehendes rotes Kreuz auf weissem Grund, gelbe Stange). - Hergeleitet vom Klosterwappen Gnadenthal
- Burgergeschlechter
- Blunschi, Bossinger, Egloff, Fischer, Heimgartner, Hertach, Huser, Irniger, Koch, Notter, Rymann, Schupisser, Steffen, Vogler, Wiederkehr
- Nachbargemeinden
- Fislisbach, Mellingen, Oberrohrdorf, Remetschwil, Stetten
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1646 | 631 | 1074 | | |
- Chronologie
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| 1159 | erste urkundliche Erwähnung in einer päpstlichen Bulle für das Kloster Muri |
| 1805 | Nach den Akten im Staatsarchiv und in den Gemeindearchiven haben sich die fünf Ortschaften Niederrohrdorf, mit den Weilern Holzrüti und Vogelrüti, Oberrohrdorf, Staretschwil sowie Remetschwil und Busslingen im Jahre 1805 - nicht ohne Widerstreben - zu einem Gemeindeverband zusammengeschlossen |
| 1817 | In den Jahren 1817, 1823, 1831 und 1841 wurden Versuche für die Trennung des Gemeindeverbandes unternommen |
| 1854 | Am 22. Mai hat der Grosse Rat die Trennung des Gemeindeverbandes in die heutigen drei politischen Gemeinden Niederrohrdorf, Oberrohrdorf-Staretschwil und Remetschwil beschlossen |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2003
www.swissfot.ch
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