Kanton Aargau
Aargau
 
   
   
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Mettau
  
Postleitzahl:5274
Bei-/Übernamen: 
Gemeindebann:329 ha
  
Mettau
Wappenbeschreibung
Geteilt von Rot mit wachsendem gelben Löwen und von Weiss mit ausgerissenem fünfblättrigem grünem Lindenbaum. - Der Löwe weist auf die Herrschaft der Habsburger bun, die Linde auf die frühere Herrschaft der Habsburger

Burgergeschlechter
Brogli, Elsig, Essig, Ipser, Jehle, Kielholz, Mühlegg, Müller, Oeschger, Rüdin, Schmid, Schraner, Vögeli, Werne, Winkler, Zumsteg

Nachbargemeinden
Etzgen, Oberhofen, Schwaderloch, Wil

Wohnbevölkerung
Jahr1850190019502000 
Einwohner387302270  

Chronologie
1254Erste urkundliche Erwähnung.
1773 - 1776Die schöne und reizvolle Talkirche Mettau liess das Kloster Säckingen anstelle einer älteren Kirche durch den Vorarlberger Schnorr im kunstreichen Barockstiel errichten. Der Turm mit den nachgotischen Schallöchern stammt hingegen noch aus dem Jahre 1670.
1800Die ältesten Häuser von Mettau stehen in der Nähe der alten Mühle. Schon um 1800 war eine teilweise Umsiedlung auf die benachbarten Höhen erfolgt.
1803Die gemeinde Wil wurde von Mettau abgetrennt und politisch selbständig.
1827Der grösste Teil des Dorfes fiel einem verheerenden Brand zum Opfer.
1832Die Gemeinde Oberhofen wurde von Mettau abgetrennt und politisch selbständig.
1978Beginn der Totalrevision der Barockkirche von Mettau
1987Der Suverän der Gemeinde Mettau bewilligte das Vollamt auf der Zentralverwaltung und beendete damit die Aera der bisherigen Nebenämter.
1989Die Räumlichkeiten in der Zentrumsüberbauung der Wohnbaugenossenschaft konnten bezogen werden.

Quellen
Aargau   Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2005
www.swissfot.ch