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Aargau |
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| Merenschwand |
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| Postleitzahl: | 5634 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 1106 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Blau auf leichtgewölbtem grünem Boden ein weisser, gelbbewehrter, nach rechts gewendeter Schwan mit geschlossenen Flügeln, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen Stengeln haltend. - Herkunft: Siegel des Ritters Hartmann von Hunaberg, 1363, der den Meierhof in Merenschwand besass.
- Burgergeschlechter
- Andermann, Brun, Bühlmann, Burkart, Fischer, Käppeli, Keusch, Leuthard, Räbr, Weber, Wey, Wicki, Wider.
- Nachbargemeinden
- Aristau, Benzenschwil, Hünenberg, Mühlau, Muri, Ottenbach, Obfelden
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1212 | 1230 | 1196 | | |
- Chronologie
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| ca. 1160 | In der Gründungsgeschichte des Klosters Muri wird das Dorf bereits als «Meriswande» genannt, das an die zusammenhängenden Güter des Klosters Murimgrenzt. |
| 1245 | Das Dorf wird bei einem Kauf in Zofingen ein zweites Mal urkundlich erwähnt. |
| 1293 | Die Edlen von Homberg, Elisabeth (verheiratet mit dem Grafen von Rapperswil), Hermann und Ida sind im 13. Jahrhundert im Besitze des Patronatsrechtes der Kirche Merenschwand und verkaufen es mit ihrem Eigengut daselbst 1293 an die Ritter von Hünenberg. |
| 1394 | Mit Urkunde vom 18. Hornung kamen Leute von Merenschwand durch ihr eigenes Zutun unter die Hoheit der Stadt Luzer und blieben unter der Obhut des Standes Luzern bis zur Gründung des Kantons Aargau 1803. |
| 1897 / 98 | Renovation der neugotischen Kirche |
| 1960 / 61 | Bau der Schulanlage |
| 1978 | Die Zivilschutz- und Werkhofanlage konnte in Betrieb genommen werden. |
| 1984 | Die leistungsfähige Kläranlage an der Reuss in Rickenbach samt den riesigen Kanalsträngen wurde in Gemeinschaft mit den Gemeinden Beinwil, Benzenschwil und Aristau erbaut und in Betrieb genommen. |
| 1991 | Die Schulanlage wird zum dritten Mal erweitert |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2006
www.swissfot.ch
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