Kanton Aargau
Aargau
 
   
   
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Küttigen
  
Postleitzahl:5024
Bei-/Übernamen: 
Gemeindebann:1191 ha
  
Küttigen
Wappenbeschreibung
Schrägrechts geteilt von Schwarz mit Schräglinkem weissen Balken und von Gelb (nach dem Wappen der Herren vob Kienberg)

Burgergeschlechter
Basler, Bircher, Blattner, Billiger, Dubs, Frey, Graf, Iberg, Piat, Stähelin, Stänz, Uebelmann, Wehrli

Nachbargemeinden
Aarau, Biberstein, Densbühren, Erlinsbach, Oberhofen, Rohr, Thalheim

Wohnbevölkerung
Jahr1850190019502000 
Einwohner184720182508  

Chronologie
1036Urkundlich erstmals in der Schenkung des Grafen Ulrich des Fünften von Lenzburg genannt
1278Bau der Burg Königstein durch die Kienberger
1417Küttingen geriet unter die Schutzherrschaft Berns
1629In einem Dokument wird erstmals ein Küttiger Schulmeister namentlich Erwähnt
1798Küttigen wurde dem helvetischen Kanton Aargau zugeschlagen
1804-1806Bau des ersten Schulhauses in Küttigen
1838-1839Bau des zweiten Schulhauses (Umzug im Oktober 1839
1864Die Schützengesellschaft wurde gegründet
1867Definitive Gründung der Musikgesellschaft Küttigen
11894Der Handwerker- und Gewerbeverein wurde aus der Taufe gehoben
1904In diesem Jahr fuhr erstmals ein Lastauto durch das Dorf
1910Am 2. Oktober wurde das dritte Schulhaus, mit Turnhalle, eingeweiht
1926-1930Das ersten Schulhauses wurde gesamthaft renoviert und zum ersten Gemeindehaus
1961Start der ersten Bauetappe der vierten Schulanlage (1. Etappe 1961-1963, 2. Etappe 1969-1970, 3. Etappe 1975-1977)
1988Der als Mehrzweckgenäude umgebaute «Spittel» konnte für die Schule und die kulturellen Tätigkeiten in Betrieb genommen werden

Quellen
Aargau   Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Küttigen Geschichte einer Vorortgemeinde, Alfred Lüthi, 1991, 2. Auflage
Schulchronik der Gemeinde Küttigen von 1625-1998, 1. Auflage, 1998, Gemeinde Küttigen
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2003
www.swissfot.ch