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Aargau |
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| Frick |
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| Postleitzahl: | 5070 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 998 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Weiss ein roter springeneder Fuchs. - Herkunft: Wappen der Herren von Frikke, die im 13. Jh. Dienstmannen der Grafen von Homburg und der Grafen von Tierstein waren.
- Burgergeschlechter
- Baldesberger, Benz, Durst, Erb, Fricker, Gerle, Häseli, Herzog, Hohler, Hollinger, Kalt, Käser, Keller, Kienberger, Küenzlin, Lauber, Lenze, Leube, Meier, Meng, Mettauer, Mösch, Rietsche, Rüggi, Schäuble, Schernberg, Schillig, Schilling, Schmid, Schmidle, Suter, Vogel, Wipf
- Nachbargemeinden
- Eiken, Gipf-Oberfrick, Hornussen, Ittenthal, Kaisten, Oeschgen, Schupfart, Ueken
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1112 | 937 | 1950 | | |
- Chronologie
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| 1064 | Erste urkundliche Erwähnung. Kaiser Karl IV. bestätigte dem Kloster Ottmarsheim Grundbesitz im «Frickgouve». |
| 1408 | Nach dem Aussterben des Grafengeschlechts Homberg-Tierstein kam die Vogtei Frick 1408 an Habsburg-Österreich. |
| 1491 | Die Vogtei wurde mit der neuen Reichsordnung der Vorderösterreichischen Regierung unterstellt. |
| 1701 | Kriege und Missernten brachten oft grosse Not in die Bauerngemeinde. Um sie zu lindern, verlieh Kaiser Leopold I. auf Bitten der Gemeinde im Jahre 1701 das Marktrecht. |
| 1734 | Durch einen Dorfbrand wurde ein Teil des Dorfkerns zerstört und nur zum Teil wieder aufgebaut. |
| 1801 | Nach der Ablösung des Fricktals von Österreich war die Gemeinde im kurzlebigen Kanton Fricktal Bezirkshauptort. |
| 1803 | Es erfolgte die Eingliederung in den Kanton Aargau. |
| 1804 | Frick wurde dem Bezirk Laufenburg zugeteilt und in zwei politische Gemeinden getrennt, in Frick und Gipf-Oberfrick. Ungeteilt blieb die katholische Kirchgemeinde. |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2005
www.swissfot.ch
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