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Aargau |
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| Dürrenäsch |
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| Postleitzahl: | 5724 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 590 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Gelb auf grünem Dreiberg ein roter Löwe, einen geasteten schwarzen Baumstumpf haltend. - Der Baumstumpf weist auf die urkundliche Erwähnung «türren Esch ob Trossperg» (1400) hin, der Löwe auf den kyburgisch-habsburgischen Herrschaftsbereich.
- Burgergeschlechter
- Alpstäg, Bertschi, Brunner, Fuchs, Gloor, Hochstrasser, Lüscher, Roth, Schaub, Senn, Stauffer, Steiner, Walti, Wirz
- Nachbargemeinden
- Boniswil, Gränichen, Hallwil, Leutwil, Oberkulm, Seon, Teufenthal, Unterkulm, Zetzwil
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 1112 | 766 | 878 | | |
- Chronologie
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| 893 | Erste urkundliche Erwähnung in einem Güterverzeichnis unter dem Namen Aske inferior. |
| .... | Im Mittelalter stand das Dorf den Grafen von Lenzburg zu. |
| 1173 | Nach dem Aussterben der Grafen von Lenzburg gehörte es den Grafen von Kyburg. |
| 1273 | Nach 1273 gehörte das Dorf den Habsburgern. |
| 1486 | Die Herren von Hallwyl übernahmen von den Herren von Rynach Zwing und Bann. |
| .... | Mit der Eroberung des Aargaus durch die Berner übernahmen diese auch die hohe Gerichtsbarkeit über Dürrenäsch. |
| 1528 | Unter Berner Herrschaft wurde Dürrenäsch reformiert. |
| 1591 | An die Untertanenzeit erinnert das 1591 erbaute und gut erhaltene Untervogthaus (heute Walti-Haus). |
| 1614 / 16 | Kirchlich gehörte Dürrenäsch bis 1614/16 zur Kirchgemeinde Kulm und kam dann zur Pfarrei Leutwil. |
| 1764 | Dürrenäsch zählte 443 Einwohner. |
| 1782 | Dorfbrand |
| 1803 | Bis zur Kantonsgründung im Jahre 1803 war das Schulwesen Sache der Kirche. |
| 1828 | Das Schulhaus wurde erbaut |
| 1863 | Würebrand |
| 1889 | Ein eigener Friedhof wurde erstellt. |
| 1945 | Die Güterregulierung wurde beschlossen. |
| 1946 | Brand der Korkfabrik |
| 1949 | Brand des Bürgerheims |
| 1956 | In den Gebäuden des ehemaligen Seidenbetriebes wurde das Auslandschweizer-Home eröffnet. |
| 1958 | Das nach dem Dürrenäscher Wappentier benannte Gasthaus zum Löwen wurde abgerissen |
| 1959 | Das Schulhaus wurde um den Hauswirtschaftstrakt und die Turnhalle erweitert. |
| 1963 | An den Absturz eines Swissair-Verkehrsflugzeuges im Jahr 1963 erinnert ein Denkmal am Unglücksort. |
| 1975 | Das Kindergartengebäude wurde gebaut. |
| 1976 | Das Kirchgemeindehaus konnte eingeweiht werden. |
| 1979 | Das Auslandschweizer-Home wurde geschlossen. |
| 1988 | Die Gemeinde weihte ihr Mehrzweckgebäude ein, das neben Räumlichkeiten für den Zivilschut, die Feuerwehr und das Bauamt eine Arztpraxis und drei Wohnungen unter seinem Dach beherbergt. |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB,
Ausgabe 2004
www.swissfot.ch
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