| 893 | früheste urkundliche Erwähnung von «Püutinchova» |
| 1260 | Zu dieser Zeit gehörte Büttikon zum Amt Lenzburg, unter der späteren eidgenössischen Herrschaft zum Amt Villmergen |
| 1366/1371 | Das Gotteshaus, welches in der Schlosskapelle der Herren von Büttikon seinen Ursprung haben soll, wird erstmals im Liber marcarum erwähnt |
| 1469 | Am Gotteshaus wurden Renovationsarbeiten vorgenommen |
| 1566 | Um diese Zeit wurde das Gotteshaus umgebaut |
| 1611 | Das Kloster Muri beauftragte den Villmerger Maurermeister Sebastian Wey mit einer umfassenden Chorrenovation im Gotteshaus |
| 1695 | Die heutige Anlage des Gotteshauses wure errichtet und im darauffolgenden Jahr zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers geweiht |
| 1768 | Es erfolgte eine weitere Weihe der Kirche |
| 1791 | Das stattliche, um 1791 erbaute Kochhaus ist der ansehnlichste Profanbau des Dorfes und gleichzeitig das originellste Bauernhaus des Freiamtes |
| 1798 | Die Gemeinde zählte 188 Einwohner und bildete mit Hilfikon eine Agentschaft, die zum District Sarmenstorf im Kanton Baden gehörte |
| 1803 | Es erfolgte die Zuteilung zum Kanton Aargau |
| 1952 | Büttikon zählt 19 Landwirtschaftsbetriebe |
| 1955 | Es erfolgte die letzte Renovation der Kirche |
| 1990 | Büttikon zählt noch 11 Landwirtschaftsbetriebe |