| 1284 | Erste urkundliche Erwähnung |
| 1291 | Die Ortschaft, die als Teil des Hofes Elfingen zum Kloster Murbach gehörte, kam in den Machtbereich der Habsburger. Diese
errichteten einen «Zwing und Bann zu Bözen», der im 14. Jahrhundert zuerst den Herren Schönau und anfangs
15. Jahrhunderts der Basler Familie des Arnold von Rotberg, welchem Bözen sein Gemeindewappen verdankt, gehörte |
| 1514 | Nachdem die Berner 1460 sich der Herrschaft Schenkenberg bemächtigt hatten, erwarben sie 1514 Bözen, Effingen und Elfingen
käuflich von den Rotenberg. Zu jener Zeit wurde das Gericht Bözen geschaffen. Seither bildet dieses Gebiet einen Teil des
bernischen Amtsbezirks Schenkenberg |
| 1517 | Das Gasthaus zum Bären wurde erstellt |
| 17. Jh. | Das ehemalige Zehntenhaus stammt aus dieser Zeit |
| 1959-1960 | Die Kirche wurde renoviert. Von besonderer Sehenswürdigkeit ist das farbenprächtige, von Felix Hoffmann geschaffene
Auferstehungsfenster in der Mitte des Chors, sowie die Daxelhoferscheibe aus dem Jahre 1668 |
| 1990 | Die erste direkte Bus-Verbindung über den Bözberg mit dem Bezirkshauptort Brugg wird in Betrieb genommen |