Kanton Aargau
Aargau
 
   
   
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Bözen
  
Postleitzahl:5076
Bei-/Übernamen: 
Gemeindebann:396 ha
  
Bözen
Wappenbeschreibung
In Gelb schwarzer Querbalken. - Herkunft: Wappen der Herren von Rotberg, der früheren Twingherren von Bözen

Burgergeschlechter
Amsler, Brack, Büchli, Frey, Fuchs, Heuberger, Kehrer, Kistler, Pfister, Rüthi, Stilli, Trinkler, Wülser

Nachbargemeinden
Effingen, Elfingen, Hornussen, Zeihen

Wohnbevölkerung
Jahr1850190019502000 
Einwohner539376383  

Chronologie
1284Erste urkundliche Erwähnung
1291Die Ortschaft, die als Teil des Hofes Elfingen zum Kloster Murbach gehörte, kam in den Machtbereich der Habsburger. Diese errichteten einen «Zwing und Bann zu Bözen», der im 14. Jahrhundert zuerst den Herren Schönau und anfangs 15. Jahrhunderts der Basler Familie des Arnold von Rotberg, welchem Bözen sein Gemeindewappen verdankt, gehörte
1514Nachdem die Berner 1460 sich der Herrschaft Schenkenberg bemächtigt hatten, erwarben sie 1514 Bözen, Effingen und Elfingen käuflich von den Rotenberg. Zu jener Zeit wurde das Gericht Bözen geschaffen. Seither bildet dieses Gebiet einen Teil des bernischen Amtsbezirks Schenkenberg
1517Das Gasthaus zum Bären wurde erstellt
17. Jh.Das ehemalige Zehntenhaus stammt aus dieser Zeit
1959-1960Die Kirche wurde renoviert. Von besonderer Sehenswürdigkeit ist das farbenprächtige, von Felix Hoffmann geschaffene Auferstehungsfenster in der Mitte des Chors, sowie die Daxelhoferscheibe aus dem Jahre 1668
1990Die erste direkte Bus-Verbindung über den Bözberg mit dem Bezirkshauptort Brugg wird in Betrieb genommen

Quellen
Aargau   Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2004
www.swissfot.ch