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Aargau |
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| Birr |
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| Postleitzahl: | 5242 |
| Bei-/Übernamen: | |
| Gemeindebann: | 505 ha |
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- Wappenbeschreibung
- In Blau eine gelbe Birne an grünem beblättertem Zweig. - Sprechendes Wappen nach dem mundartlichen «Bire»; richtigerweise müsste Birr von Birch (Birke) abgeleitet werden
- Burgergeschlechter
- Angliker, Bopp, Bossard, Burger, Eichenberger, Frey, Gloor, Gysi, Johner, Mattenberger, Melliger, Müller, Roth, Schoder, Setz, Werder, Wüst
- Nachbargemeinden
- Birrhard, Brunegg, Lupfig, Möriken-Wildegg
- Wohnbevölkerung
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| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | |
| Einwohner | 498 | 448 | 562 | | |
- Chronologie
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| 1270 | Erste urkundliche Erwähnung im Zusammenhang mit einem Kauf von Besitztum durch das Kloster Wettingen in «Bire» |
| 1312 | Der Kirchensatz (u.a. das Recht, den Pfarrer einzusetzen) ging an die Urpfarrei Windisch |
| 1371 | Im Konstanzer Steuerregister von 1371 wird im Markenbuch des Bistums Konstanz Birr als Filiale von Windisch, der grossen Urpfarrei des Eigenamtes, genannt |
| 1397 | Das Eigenamt und damit die Gemeinde Birr gehörten zum Besitztum der Graf von Habsburg, bevor das ganze Eigenamt 1397 bzw. 1411 dem Kloster Königsfelden zufiel |
| 1415 | Mit der Eroberung des Aargaus durch die Berner erlöschte die Oberherrschaft der Habsburger im Eigenamt |
| 1526 | Seit 1526 bzw. 1528 besteht die Pfarrei Birr mit den Gemeinden Birr, Birrhard, Brunegg, lupfig, Scherz und Schinznach-Bad |
| 1803 | Als Folge der Französischen Revolution wurde der heutige Aargau geschaffen |
| 1900 | Um diese Zeit wurden in Birr rund sechzig Landwirtschaftsbetriebe gezählt |
| 1955 | Im Birrfeld setzte die Industrialisierung ein |
| 1990 | Es sind noch sechs Landwirte ansässig |
- Quellen
- Aargau Heimatkunde für jedermann, 3. Auflage 1979
Die Aargauer Gemeinden 1991
Familiennamenverzeichnis der Schweizer Bürger bis 1861, GHGB, Ausgabe 2004
www.swissfot.ch
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